Themengruppe Lebensräume

1. Dem Bach auf den Grund gehen

Auf Wasserwirbel und Stromschnellem folgen tiefe Kolke bevor es dann über einen Wasserfall steil in die Tiefe geht. Kaum ein anderer Lebensraum bietet auf so engem Raum eine derart abwechselungsreich gestaltete Landschaft. Und die ist – auch wenn ihr es auf den ersten Blick vielleicht nicht seht – voller Leben. Es lohnt sich also, einem Bach einmal so richtig auf den Grund zu gehen.

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2. Teichgeheimnisse

Still liegt er da, an der Oberfläche krüsseln sich nur einige kleine Wellen im Wind. Aber unter der Oberfläche tobt der ständige Kampf der Natur um Fressen und Gefressen werden. Je nach Rolle haben sich die Tiere dabei zu den eigentümlichsten Minimonstern entwickelt. Und dann gibt es ja noch eine weitaus wichtigere Frage: Wie atmet man eigentlich unter Wasser?

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3. Bach und Teich im Vergleich

Wasser ist das bestimmende Medium von Bächen und Teichen. Folglich gibt es auch viele Gemeinsamkeiten bei den in ihnen lebenden Tieren und Pflanzen. Aber auch drastische Unterschiede. Und das gilt vom großen Fisch bis hin zum winzigen Plattwurm...

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4. NEB-Ermittler im Einsatz

Eine Feder verrät sie: Eine Ringeltaube war vor kurzem hier im Wald. Aber was wollte sie hier, was hat sie gemacht … und was ist mit ihr passiert? Wer ein richtiger NEB-Ermittler ist, der kommt den Antworten schnell auf die Spur. Ist da nicht ein verräterischer Pfotenabdruck gleich neben der Feder …?

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5. Lebendiger Untergrund

Dunkelheit, Kälte und Nässe bestimmen die hier näher unter die Lupe genommenen Lebensräume Laubschicht, Totholz und Boden. Denn auch, wenn es auf den ersten Blick so scheint, als ob da niemand wäre: Es wimmelt im Untergrund der Natur nur so vor Leben. Alleine auf einem Quadratmeter Waldboden gibt es mehr Lebewesen als Menschen auf der ganzen Welt! Zugegeben, die meisten sind so klein, dass sie nur unter einem guten Mikroskop zu sehen sind. Aber auch mit dem bloßen Auge gibt es noch genug zu entdecken …

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6. Wiesen-Wirrwarr

Wer an einem Frühlings- oder Sommertag am Rand einer Wiese steht, der hört es nur so brummen, summen und zischen – und weiß sofort: Da ist aber Einiges los! Wer sich so alles zwischen grünen Grashalmen und bunten Blumen tummelt, wird – ausgerüstet mit Fangkescher und Becherlupe – gemeinsam erforscht.

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7. Manche mögen’s heiß

Die Sonne brennt, direkt am Boden kann es bis zu 80 Grad heiß werden. Und doch: Auch solch unwirtliche Bereiche sind keineswegs tot, sondern werden bevölkert von speziell an derartige Hitze und Trockenheit angepassten Tieren und Pflanzen. Und die haben dabei so manche überraschende Überlebensstrategie entwickelt. Lasst euch überraschen.

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8. Der kleinste Spalt reicht

Wo ein Haus steht, steht es. Wo eine Straße gebaut wird, wird sie auch in 100 Jahren noch sein. Wer dies glaubt, der unterschätzt die Natur aber gewaltig. Schon der kleinste Riss in der Straßendecke kann reichen, um von Pflanzen für die Natur zurück erobert zu werden. Und dies geht schneller als ihr vermutet. Auch ist eine Stadt wie Iserlohn trotz aller zugebauten Flächen voller wilder Tiere und seltener Pflanzen. Ein kleiner Spaziergang wird es euch zeigen.

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9. Mein Freund, der Baum

Ein Baum alleine macht noch keinen Wald. Aber beherbergt – je nach Art – fast schon das gesamte Repertoire an Insekten, Spinnen, Vögeln und sogar Säugetieren, die in einem Wald leben. Und je mehr Bäume sich zusammen gruppieren, desto vielfältiger werden die Untermieter, die – genauso wie in einem Hochhaus – auf verschiedenen Etagen wohnen.

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Termine

September

Alte Früchte neu entdecken

Mi., 28.09.2016
17.30 - 19.45 Uhr
VHS Iserlohn
Treffpunkt: Seilerseebad

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